Friedrich Nietzsche


Friedrich Nietzsche

Wenn uns ein Übel trifft, so kann man entweder so über dasselbe hinwegkommen, daß man seine Ursache hebt, oder so, daß man die Wirkung, welche es auf unsere Empfindung macht, verändert: also durch ein Umdeuten des Übels in ein Gut, dessen Nutzen vielleicht erst später ersichtlich sein wird.

Menschliches, Allzumenschliches - "Das religiöse Leben", 108.

Spruch vom Montag, 6. Februar 2012 10:00 Uhr
angezeigt um 10:28 Uhr


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